Wenn man an toxische Kinder denkt, hat man oft sofort ein Bild im Kopf: kleine Tyrannen mit großen Augen, die wie kleine Monster ihr Unwesen treiben. Sie sind die kleinen Herrscher in ihrem eigenen Königreich – dem Spielzimmer! In diesem Artikel wollen wir uns auf humorvolle Weise mit den Eigenheiten dieser besonderen Spezies auseinandersetzen, die Eltern und Großeltern verrückt machen.
Die Grundausstattung eines toxischen Kindes
Ein toxisches Kind hat eine ganz bestimmte Ausrüstung, die es zu einem Meister der Manipulation macht. Zuerst einmal braucht es einen „Wunschzettel“ – als wäre es Weihnachten, jeden Tag! Von Spielzeugen über Süßigkeiten bis hin zu einem neuen Haustier (das natürlich nur unter der Bedingung kommt, dass es nach einer Woche nicht mehr langweilig wird). Ein toxisches Kind ist der Meinung, dass alles, was es will, auch sofort verfügbar sein sollte. Und wehe dem, der sich wagt, „Nein“ zu sagen!
Die Kunst des Weinen und Schreien
Wenn das toxische Kind mit seinem Wunsch nicht sofort erfüllt wird, kommt das große Talent zum Einsatz: Weinen! Aber nicht das normale, süße, verträumte Weinen. Nein, das ist das klassische „Ich-werde-so-laut-schreien-wie-ein-zweijähriger-der-sein-Lebensmittel-Allergie-hat-WEINEN“. Man könnte meinen, der Nachbar, der den Gärtner beschäftigt, würde seine Ohren verlieren. Dieses Weinen hat eine beeindruckende Tonlage und kann in Sekundenschnelle in ein hysterisches Geschrei übergehen, das selbst den stärksten Elternteil zum Schwitzen bringt.
Das klingt vielleicht übertrieben, ist es aber nicht! Ein toxisches Kind hat den ultimativen Trick gelernt: Wenn all das nicht funktioniert, kommt die nächste Phase – das „Schuldgefühl“-Spiel. Hierbei wird ganz geschickt angedeutet, dass das eigene Unglück ausschließlich aufgrund der Entscheidungen der Eltern vorhanden ist. Der Satz „Du bist der schlechteste Mama/Papa aller Zeiten“ wird oft als letzte Waffe eingesetzt – und jeder Elternteil weiß, wie verheerend dieser Satz sein kann!
Die sozialen Interaktionen
Toxische Kinder haben auch ihre eigenen Regeln für das Spielen mit anderen Kindern. Während die meisten Kinder Harmonie und Freundschaft suchen, ist ein toxisches Kind der Meinung, dass es besser ist, Widersacher zu schaffen. Es ist fast so, als ob sie kleine Anwälte sind, die sich darauf spezialisiert haben, andere Kinder aus dem Spiel zu werfen. „Du spielst nicht mit mir, also spiele ich nicht mit dir!“, ist ein Paradebeispiel für ihre gekünstelte Dramatik.
Wir müssen auch über die strategische Wahl der Freunde sprechen. Toxische Kinder suchen sich meist einen „Leichtgläubigen“ aus, der bereit ist, ihre Pläne auszuführen. Dieser Freund wird dann als „Handlanger“ verwendet, um die eigenen Wünsche zu erfüllen – ganz zu schweigen von der Fähigkeit des toxischen Kindes, dieses arme Kind mit dem Versprechen zu ködern, die nächstbeste Spielzeugkiste einzugehen.
Das kreative Chaos
So viel Unfug bringt natürlich auch eine Menge kreativen Chaos mit sich. Ein toxisches Kind weiß immer, wie man eine Nuss knackt, und zwar mit einem riesigen Chaos. Man betritt das Kinderzimmer und ist sich plötzlich nicht sicher, ob man in einem Spielzeugladen oder im Epizentrum eines Erdbebens steht. Man findet Legosteine in der Badewanne, Puppen im Kühlschrank und Malfarbe im Teppich. Für das toxische Kind ist das alles ganz normal, denn schließlich ist es der Kongress der kleinen Kreativen. Wer braucht schon Ordnung, wenn man eine lebendige Künstlerin oder ein Künstler im Haus hat?
Ein guter Vorschlag: Die Kunst der Entspannung
Am Ende des Tages ist es wichtig zu erkennen, dass toxische Kinder nicht wirklich „toxisch“ sind. Sie sind einfach nur Kinder, die ihre Grenzen austesten und die Erwachsenenwelt herausfordern. Es mag chaotisch und stressig sein, aber es ist auch eine Phase voller Lachen, Erinnerungen und (manchmal) schmerzhafter Lehrstunden.
Wenn du also das nächste Mal einem toxischen Kind begegnest, atme tief durch und erinnere dich daran: Auch der kleinste Tyrann muss irgendwann groß werden. Und während du auf das Ende dieser stürmischen Zeit wartest, genieße die Möglichkeit, Geschichten darüber zu erzählen, wie du einst von einem kleinen, launischen Monster tyrannisiert wurdest – und wie viel Spaß es gemacht hat, es zu überwinden!
Schließlich ist das Leben zu kurz, um sich über das Geschrei und das Chaos zu ärgern. Lache darüber, während du inmitten von Spielzeugstücken und Stiften stehst, die wie ein Schlachtfeld aussehen. Denn eines Tages wirst du zurückblicken und all diese kleinen „toxischen“ Eigenarten als Teil eines wunderschönen, chaotischen Abenteuers betrachten!
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